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Merkle Längsnaht-Trägerschweissautomat

Qualität und Wirtschaftlichkeit für das MIG/MAG- und PulseARC-Schweißen von Längsträgern.

Mit den Merkle Längsnaht-Trägerschweißautomaten können Längsträger in beliebiger Länge simultan und vollautomatisch geschweißt werden. Die Konstruktion ermöglicht eine hoch wirtschaftliche Lösung für das MIG/MAG- und PulseARC Schweißen
in verschiedenen Konturen der Kehl und I-Nahtvorbereitung.
Die Werkstücke können dabei Doppel-T-Träger in Schwanenhalskonstruktion für Trailer-Auflieger sein, aber zum Beispiel auch Kastenprofile für den Maschinen- und Kranbau. Merkle setzt mit diesen Automaten neue Standards in Qualität und Wirtschaftlichkeit.

 

Kundenspezifische Lösungen in höchster Effizienz gefertigt.

Der Markt für Logistiklösungen ist so individuell wie die Anforderungen in den unterschiedlichen Transportbranchen. Im Gegensatz zu Herstellern mit Standardprodukten hat Müller-Mitteltal seit jeher auf kundenspezifische Anhänger-Lösungen gesetzt.

Die neueste Investition in eine vollautomatische Merkle-Lösung zum Schweißen der Hauptrahmen ist bestes Beispiel der zukunftsorientierten Fertigungsstrategie. Da fast jeder Träger durch kundenspezifische Details ein Unikat ist, geht es im Kern der Investition vor allem darum, neben höchster Sicherheit in der Qualität der Schweißnähte die Durchlaufzeit so niedrig wie möglich zu halten. Merkle unterstützt diese Zielsetzungen mit seinem Trägerschweißautomaten nachhaltig.

 

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DIN Norm EN 1090

Inhalte und Anforderungen für schweißtechnische Betriebe.

Die EU-Zertifizierung EN 1090 ist seit dem 1.7.2014 bindend für alle Betriebe, die Schweißungen an Stahl- und Aluminiumtragwerken durchführen. Ob Kleinbetrieb oder Großunternehmen, für alle Betriebsgrößen ist die neue Norm Voraussetzung, um bauaufsichtlich relevante Aufträge durchzuführen oder an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen.
Die DIN EN 1090 definiert die Mindestanforderungen an das Qualitätsmanagement-System eines jeden schweißtechnischen
Betriebes. Sie schließt die Abbildung aller Abläufe vom Einkauf bis hin zum Versand jedes einzelnen Bauteils ein.
Die Bauteile selbst sind dabei in vier Ausführungsklassen gegliedert, die jeweils auch unterschiedliche Anforderungen
an die Qualifikation des Schweißpersonals stellen. Während der gesamte Prozess in den Schritten 1 bis 3 sehr viel interne Planungs- und Qualifizierungsarbeit erfordert, sind die Kosten für die Qualifizierung der Produktionsprozesse im Schritt 4 besonders für kleine und mittlere Betriebe enorm hoch.
Hier setzt Merkle an und bietet seinen Kunden fertige WPS/WPQR-Pakete an, die von den Betrieben benutzt werden können. Damit lassen sich die Kosten und der zeitliche Aufwand der Zertifizierung erheblich reduzieren.

 

 

Januar 2015 I Unsere guten Vorsätze

Natürlich haben auch wir uns einige Vorsätze im neuen Jahr gesetzt - einen davon setzen wir im Zeitraum vom 01.02.2015 bis 30.04.2015 für Sie um!

Wir nehmen Ihre Alte und geben Ihnen eine Neue Schweißanlage und gewähren Ihnen 30 % Tauschrabatt*

 

*Voraussetzung für die Gewährung des genannten Tauschrabattes ist die Rückgabe eines in etwa gleichen und funktionsfähigen Gerätes inkl. Zubehör, jeglichen Fabrikats.

 

 

04/01/2014 | Unser kleines Kraftpaket!

AC/DC Schweißen im Kompaktformat!
Die neue Merkle MobiTIG 180 AC/DC ist auf Inverter-Basis aufgebaut und garantiert damit beste Voraussetzungen für ausgezeichnete Schweißeigenschaften.
Das kompakte Gerät ist universell einsetztbar für das Aluminium-Schweißen im Wechselstrom-Betrieb (AC), für Stahl- und Edelstahl mit Gleichstrom (DC) sowie für das Verschweißen von Stabelektroden.
Die MobiTIG 180 AC/DC bietet volle Leistung bis zu 180 A Schweißstrom bei haushaltsüblicher Netztspannung von 230 V. Details wie Hochfrequenz- und LiftTIGZündung, TIG-Puls Funktion und viele einstellbare Parameter bieten professionelle Ausstattung im Kompaktformat!

2014 I Geschäftsführer von Merkle München wir zum Unternehmer des Jahres 2013 gekürt!

(München) Der in Ansbach geborene Siegfried Awissus ist Bayerns Unternehmer des Jahres 2013! Dr. Ludwig Spaenle, bayerischer Staatsminister für Kultus, Wissenschaft und Technologie hat am 8. Februar 2014 unter der Schirmherrschaft von Dr. Edmund Stoiber, bayerischer Ministerpräsident a.D. und Ehrenvorsitzender der CSU, die bedeutendste Auszeichnung für mittelständische Unternehmer dem Geschäftsführer der Merkle Schweißtechnik GmbH überreicht.
Der bayerische Mittelstandspreis wird seit 2009 jährlich vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie vergeben. Bereits im Jahr 2009 hatte die Merkle Schweißtechnik GmbH den bayerischen Mittelstandspreis
von Ministerpräsident Horst Seehofer erhalten - jetzt wurde auch Geschäftsführer Siegfried Awissus gekürt.
Der Kaufmann Awissus zog im Alter von 24 Jahren in die große Welt, um sein Glück zu versuchen. Gelandet ist er in München und hält hier nach 33 Jahren harter Arbeit, Unnachgiebigkeit und Fleiß, stolz den Preis in seinen Händen: „Es ist für mich eine große Ehre, diesen Preis zu erhalten. Es ist eine Belohnung für Jahrzehnte harter Arbeit und zeigt, dass sich diese gelohnt haben. Als ich 1981 aus Ansbach nach München kam, hätte ich mir nicht träumen lassen, einmal so weit zu kommen - doch es ist möglich!“ so Awissus.
Die Zutaten für seinen Erfolg sind einfach: „Steter Fleiß, die Bereitschaft den Kunden entgegenzukommen und die Qualität unserer Produkte sowie unsere außergewöhnlichen Serviceleistungen haben unseren Erfolg erst möglich gemacht.“
So schaffte es die Merkle GmbH unter der Leitung von Preisträger Awissus trotz der Finanzkrise im Jahr 2008, sich zu einem der größten Fachhändler für Schweißtechnik zu entwickeln und stetig zu wachsen. Die Münchner Firma erwirtschaftet jährlich fast 10 Millionen Euro Umsatz und unterhält Niederlassungen in Landshut und Rosenheim. Darüber hinaus ist die Merkle Schweißtechnik GmbH in Tschechien, Rumänien, Serbien, Kroatien und Italien vertreten.
Die Merkle Schweißtechnik GmbH hat sich durch besonderes unternehmerisches Geschick und soziale Verantwortung hervor getan und besonders das soziale Engagement von Herrn Awissus hat die Jury dazu bewogen, ihm diesen Preis zu verleihen. Er beteiligt sich seit mehr als 30 Jahren aktiv am Ausbildungsprozess der Industrie- und Handelskammer und ist dort als Vorsitzender eines Prüfungsausschusses tätig. Ebenfalls stellt die Merkle Schweißtechnik GmbH pro Ausbildungsperiode gezielt einen Auszubildenden aus sozial schwachen Verhältnissen ein. Zudem bemüht sich Herr Awissus um unsere Jugend: Um ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten, sponsert er jährlich das zweitgrößte Jugendfußball-Turnier
Deutschlands - den Merkle-Cup. Herr Awissus hofft, dass er durch sein Engagement anderen Unternehmern ein Beispiel setzen konnte und sie dazu inspiriert, ebenfalls in ihrem Tätigkeitsgebiet durch Kompetenz und Innovationen herauszustechen. Er wird sein soziales Engagement und unternehmerische Tätigkeiten weiterhin ausbauen und sieht mit Zuversicht den kommenden Jahren entgegen.